Nachsorge- und Therapieplanung (Vorgesehene Maßnahmen) im GTDS

Für jeden Patienten kann ein Terminkalender geführt werden, der aufgrund der Definitionen von Nachsorge-, bzw. Betreuungsschemata automatisch gefüllt, ergänzt und an die aktuelle Situation des Patienten angepaßt werden kann.

Beteiligte Tabellen

Links ist die Definition von Nachsorge- und Therapieplänen zu sehen. Auf der rechten Seite sind die bei der Planung beteiligten Tabellen dargestellt. Auf die Darstellung von Ort (Arzt oder Abteilung) der vorgesehenen Maßnahme wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet. Die Bezeichnung der Tabellen wurde wegen der Lesbarkeit leicht modifiziert.

Beschreibung

Jedem Tumor kann ein Nachsorgeschema zugeordnet werden. Zugleich muß der Beginn und ggf. der bevorzugte Durchführende festgelegt werden. Analog kann ein Patient einer oder mehreren Studien (und somit einem Schema) zugeordnet werden. Auch hier muß der Beginn festgelegt werden.

Vorgesehene Maßnahmen können manuell eingetragen werden. Dieser Fall soll hier nicht dargestellt werden. Wird für ein mit dem Patienten verknüpftes Schema automatisch geplant, berechnet der Algorithmus eine oder mehrere vorgesehene Maßnahmen.

Gleichzeitig können je nach Definition im Nachsorgezeitpunkt Verlaufs- oder Therapie-, bzw. Konsildokumente angelegt werden, die im Verlauf der Dokumentation dann mit den Befunden oder anderen Daten ergänzt werden.

Sofern es sich um Verlaufsdokumente handelte, können diese je nach Definition (Vorhandensein von Nachsorgeuntersuchungen) bereits mit Untersuchungen (z.B. Tumormarker, apparative Untersuchungen) verknüpft werden, so daß bei Eintreffen der Ergebnisse nur noch deren Befunde eingetragen werden müssen.

Nach erfolgter automatischer Planung können folgende Korrekturen angebracht werden:

Änderungen

Verzeichnis von Änderungen